In der Digitalen Transformation sind wir als Menschen gefordert, unsere eingeschliffenen Muster zu hinterfragen und zu verändern. Das stellt bisherige persönliche und organisatorische Selbstverständlichkeiten in Frage. Es mangelt in den meisten Organisationen nicht an menschlichem Potential oder innovativen Ideen. Aber Einzelkämpfertum und Einzelleistungen hemmen das Einbringen, Entwickeln und Verbreiten von Ideen, die für positive Veränderungen notwendig sind.
Wir müssen lernen, die Netzwerkdynamik so zu nutzen, dass alle ihr Wissen bestmöglich einbringen können. Menschen brauchen Verbindungen, die sie weiterbringen und Orte der sozialen Interaktion, in denen sie ihre Ideen angstfrei teilen.
Damit nicht mehr nur verschiedene Ichs einen individuellen Beitrag zu einem Vorhaben leisten, braucht es ein starkes Wir, dass die Individuen miteinander in produktive Verbindungen bringt.
Die Annäherung an dieses Wir, die Wege dorthin, die Formen die es annehmen kann und die Möglichkeiten, die es bietet, waren Dreh und Angelpunkt des dritten 3. Swiss Social Collaboration Summit.